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Ein Leben zwischen Bullterriern, Pekinesen, Windhunden und Möpsen!!! |
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Kaybella vom Bockelsberg |
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Pearl vom Bockelsberg |
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*)Kurze Erklärung zur Europäischen Trophy: Sie wird nach englischen Vorbild durchgeführt: Die 10 besten Hundes des Jahres pro Land – bewertet nach der Summe der Ausstellungsergebnisse – werden nominiert und geladen. Aus unserem Zwinger „Bockelsberg“ wurden viele Hunde eingeladen. |
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Der Zwinger „Bockelsberg“ unterstützte auch diverse andere Zwinger in ihrem Entstehen, z.B. „Allemannentrutz“ von Dr. D. Fleig. 1966 wurde ich Teilhaberin des Zwinger „Bockelsberg“ . Meine Arbeitsschwerpunkte: Geburten, Decken und Ausstellungen. Daneben hatten wir noch eine andere Hauptlinie laufen und zwar vorwiegend weiße Bullterrier mit der Stammhündin Alatna. |
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Hollyfir’s Balthasar brachte enorm viel seines guten Wesens hinein, und Kearby’s Goblin, der in den 60er schon in England eingesetzt wurde, brachte viel Typ mit. |
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Nebenbei hielt meine Mutter immer Pekinesen, die nach damaligem Standard sehr gut waren. Trimbar’s Fleur wurde nur einmal ausgestellt und wurde auf der Bundessiegerschau gleich mit V2 prämiert. |
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Mata Salamatas Blut geht zurück auf die Blutlinie der „el Sarajie“-Hunde von Peter Faulstroh. Hier schloss sich ein Kreis meiner Salukizucht. |
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Nachdem meine Eltern 1985 bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, bekam ich noch die herrlichen Hunde Pearl und Amara. 1989 war mein Zwinger europaweit der erste, aus dem erst der Vater, dann die Tochter die Europäische Trophy gewinnen konnten. 1995 machte ich meinen letzten, den dritten J-Wurf. Wir exportierten Bullterrierwelpen nach Amerika, Afrika (an deutsche Botschafter), England, Kanada, Spanien, Dänemark und andere. Viele von ihnen wurden Champions ihres Landes. Ich beendete mit dem Tod von Pearl spontan die Bullterrierzucht. Ich empfahl meinen Kaufinteressenten andere Züchter. Meine Hunde blieben bis zu ihrem Lebensende bei mir. |
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1991 kaufte ich von dem sehr erfolgreichen Salukizüchter Jakob Pribil die Black-and-Tan-Salukihündin Mata Salamata’s Quatiifah. Sie hatte 1995 nur einen Wurf mit 6 Welpen. |
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Mein Privatleben ließ einen weiteren Salukiwurf nicht zu. Die Hunde sind heute 11 Jahre alt und leben bei mir. |
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2005 rief ich J. Rösner an, den ich von den Windhunden her seit den ’70 igern kenne und fragte nach einer Mopshündin. Sein Ruf als Kynologe und erfolgreicher Züchter ist beispiellos und er meinte zu mir, ich solle Monique Jansen fragen die ist “noch besser als ich”. Das reichte mir und ich bekam am 18.April 2005 Kimberly vom Ulmer Haus. Nach einem Jahr gesellte sich Tara-Maria zu uns und ich kann nur sagen, mein Herz ist wieder aufgeregt jung, ich lerne von Monique vieles und freue mich auf das, was noch kommen wird. Mit ihrer Hilfe aber auch mit grosser Dankbarkeit von meiner Seite gegenüber Monique beginnt ein neues Kapitel im Zwinger “vom Bockelsberg”! |
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Friederike von Meding |